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 3. Bücherflohmarkt der Frauenhilfe Hüttenfeld

Jetzt ist es wieder soweit - der nächste Bücherflohmarkt der Frauenhilfe Hüttenfeld findet am Samstag, dem 25. April von 13 bis 17 Uhr im evangelischen Gemeindezentrum in Hüttenfeld statt. Bereits im letzten Jahr wurden die Bücherflohmärkte sehr gut angenommen und nachgefragt. Neben Bildbänden fanden vor allem Romane und Krimis viel Interesse. Aber auch bei den alten Büchern konnte das ein oder andere Schnäppchen gemacht werden. Die große Nachfrage ermutigt weiter zu machen. Auch diesmal werden die Bücher wieder nach Themen sortiert in großer Zahl zu Flohmarktpreisen angeboten.

Natürlich ist auch die Kaffeetafel wieder reichhaltig gedeckt. Eine Auswahl Hüttenfelder hausgemachte Kuchen und Torten lädt zum Schlemmen ein. Selbstverständlich können die Leckereien auch mit nach Hause genommen werden. Der Erlös wird wieder für den Erhalt des Gemeindezentrums eingesetzt.  

Die evangelische Frauenhilfe Hüttenfeld freut sich auf viele Buchinteressenten und Schleckermäuler beim 3. Bücherflohmarkt.

 


 90 Jahre Evangelische Frauenhilfe Hüttenfeld

Die evangelische Frauenhilfe feiert 2013 ihr 90-jähriges Bestehen. Damit ist sie die älteste Gruppierung innerhalb der evangelischen Kirchengemeinde Hüttenfeld.

Sie gründete sich als Frauenverein im Jahre 1923, also noch vor dem Bau der Gustav-Adolf-Kirche. Was genau den Anlass für diese Gründung gab, lässt sich im Nachhinein und aus heutiger Sicht nicht mehr sicher sagen, vermutlich aber spielte die Einrichtung  der Schwesternstation eine entscheidende Rolle.
Diese wurde ebenfalls 1923 eingerichtet, war für die Kranken- und Kleinkinderbetreuung vorgesehen. Zunächst fand diese Schwesternstation in einer Holzbaracke ihrem Unterschlupf, die Schwester wohnte bei einem damaligen Kirchenvorsteher in einer kleinen Kammer.

Als dann die Kirche 1925 fertig war und im Nebengebäude der Kindergarten seinen Betrieb aufnahm, zog die Schwester in das Obergeschoß.
Alte Bilder belegen, dass sie damals allein mehr als 40 Kinder betreute - heute in diesen Dimensionen kaum noch vorstellbar.

Der Frauenverein sah seine Aufgabe vor allem auch in der Beschaffung von Geldern, um die Einrichtung mit allem Notwendigen auszustatten. Interessant auch die Tatsache, dass man sich zwischendrin um die Frage stritt, ob man die Gemeindeschwester in Naturalien bezahlen sollte.

Leider vergaß man über viele Jahre hinweg, das Geschehen innerhalb der Frauenhilfe zu dokumentieren, es gab kein Protokollbuch - zumindest ist bis heute keines aufzutreiben.
So kann heute nur das wiedergegeben werden, was dankbare Geister aus anderen Unterlagen zusammengetragen haben. Diese Quellen waren im wesentlichen die Chronik der Kirchengemeinde bzw. das Kassenbuch, das ab 1945 geführt wurde.

1993 übernahm die heutige Kassiererin der Frauenhilfe, Ingrid van Beek, ihr Amt als Nachfolgerin von Luise Zimmermann. Sie begann - zusammen mit der damaligen Vorsitzenden Berta Wohlfahrt - die Geschichte der Frauenhilfe aufzuarbeiten, was aufgrund der Gegebenheiten gar nicht einfach war.
Beide 'übersetzten' die in Sütterlin geschriebene Chronik in unsere heutige Schrift und werteten andere Quellen aus. Ab 1998 führte sie dann regelmäßig Buch.

Der Chronist hatte es daher einfach, und brauchte nur noch abzuschreiben, zusammen zu fassen und Bilder einzufügen.

Wenn Sie die Geschichte der evangelischen Frauenhilfe selbst nachlesen möchten, können Sie dies hier tun. Ich habe den gesamten Text in insgesamt 5 Abschnitte eingeteilt; durch klicken auf den jeweiligen Link können Sie einen öffnen.

Die Geschichte der Frauenhilfe 1923 - 38

Die Geschichte der Frauenhilfe 1945 - 70

Die Geschichte der Frauenhilfe 1971 - 89

Die Geschichte der Frauenhilfe 1990 - 99

Die Geschichte der Frauenhilfe 2000 - 2012

 

 

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Die Vorsitzenden
der Frauenhilfe
Baronin Anna Freifrau von Heyl 1923-1952
Marie Ehret 1952-1974
Berta Wohlfahrt 1975-2005
Annelore Rhein